Alarmierungsarten

Übertragungswege dienen der Übertragung von Meldungen und Informationen innerhalb einer Gefahrenwarnanlage sowie der Überwachung der Funktion einer Gefahrenwarnanlage. Grundsätzlich ist eine Übertragung über verdrahtete Übertragungswege oder über Funk möglich.

 

Abhängig von den Funktionen der Gefahrenwarnanalage und dem Meldungsereignis sind drei Arten der Alarmierung vorgesehen:



Internwarnung

Internwarnung:

dient der Warnung anwesender Personen vor einer Gefahr.

 

 

 

 

Internalarm

Internalarm:

dient der Abschreckung eines Täters bei Einbruch und der Alarmierung der anwesenden Personen im Falle eines Brandes. (Anmerkung: Alarmierung außerhalb des überwachten Objekts [sog. Externalarm] ist wegen der Gefahr, dass nicht vorgeprüfte Alarme an die Polizei bzw. Feuerwehr gehen, nicht zulässig.)

 

 

Fernalarm

Fernalarm:

Übertragung des Meldungsereignisses an eine externe Alarmempfangsstelle, üblicherweise über ein Telefonwählgerät (Festnetz oder Mobilfunk). Dies kann eine private Person oder besser die Notruf- und Service-Leitstelle eines Wach- und Sicherheitsunternehmens sein. Dabei ist sicherzustellen, dass die Alarmempfangsstelle einen Alarm nur an die Polizei bzw. Feuerwehr meldet, wenn das Ergebnis einer Alarmvorprüfung positiv ist.

 

 

In der Regel ist eine Kombination dieser drei Arten der Alarmierung zu empfehlen.

Überfall- und Einbruchmeldetechnik

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